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Bei der Chemotherapie haben wir das gleiche Problem, nämlich eine Chemotherapie tötet nicht nur krankhaft veränderte Tumorzellen, sondern tötet auch leider gesunde Zellen, so dass in sehr vielen Fällen das Einsetzen dieser drei Therapiemöglichkeiten am Ende doch durch den Tod besiegelt wird.
Es kommt natürlich gerade in der heutigen Zeit, wo die Naturheilkunde immer mehr auch in die Medizin vordringt, die Frage
auf: Kann man mit naturheilkundlichen Therapiemaßnahmen einem Karzinomgeschehen
vorbeugen oder kann man sogar Heilungen erreichen? Die Idee ist uralt, schon um 1900 herum hat die österreichische Ärztin, Frau Dr. SCHLENZ, sogenannte Schlenzbäder mit in das Therapieprogramm genommen in dem Wissen, dass tumoröse Zellen eine Temperatur von maximal 41,5 ° aushalten können und danach absterben. So hat sie zur damaligen Zeit schlicht ihre Patienten in eine dauerhaft heiße Badewanne von 42/ 42,5 ° gesetzt und gewartet, dass tumoröse Zellen absterben.
Diese Idee ist heute teilweise aufgegriffen in der Karzinomtherapie, in dem es um die lokale Hyperthermie geht. Die Ideen sind bestimmt nicht schlecht, nur haben sie auch leider nicht ausreichend gewirkt, um praktisch das krankhafte Geschehen komplett abzustellen. Das erste, was man sich bei der Idee, ob natürliche Therapiemaßnahmen bei bösartigem Tumorgeschehen einzusetzen ist, anwenden sollte, ist die Frage, wer verursacht im Körper, dass sich ganz plötzlich normales gesundes Gewebe in Karzinomgewebe bzw. bösartiges Tumorgewebe umwandelt.
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